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Go to the bottom of this page Zur allgemeinen Erheiterung 3 Votes - Average Rating: 7.333 Votes - Average Rating: 7.33
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FirstGuardian FirstGuardian is a male
Kaiser


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Bei einer der vielen Quiz-Shows...

Der Moderator zum Kandidaten:

"Möchten Sie A: Mit Ihrer Frau schlafen, oder B:..."

"B...B...ich nehme B"

__________________
Balance ist, wenn jeder meckert! Wenn einer zufrieden ist, dann ist was FAUL!

20.06.2004 11:06 FirstGuardian is offline Send an Email to FirstGuardian Homepage of FirstGuardian Search for Posts by FirstGuardian Add FirstGuardian to your Buddy List Add FirstGuardian to your Contact List
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Booster Booster is a male
Routinier


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MMORPG: Dragonica Online
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Evil Dog Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Na hättet ihr Angst vor diesem Wauzi ? Augenzwinkern

Booster has attached this image:
evildoggy.jpg



__________________
+ + + Do Androids dream of electronic sheep ? + + +
11.07.2004 20:45 Booster is offline Send an Email to Booster Search for Posts by Booster Add Booster to your Buddy List
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Zorbarak
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Wo wir ja auch schon das Thema "fies" hatten...

Was hat zwei Beine und blutet?




















Eine halbe Katze!



Alternative Antwort für Rollenspieler:
Zwei halbe Zwerge... *der Kurzbeinfraktion zuzwinker*
11.07.2004 22:38
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Solid Stone
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Hmm...hier mal was von mir.....wer es kennt überliest es bitte....ich finds recht genial....großes Grinsen


Alles wäre nicht passiert, wenn Fries nicht mitten in der verkehrsberuhigten Zone angefangen hätte zu onanieren. Während er immernoch an diese 14-jährige Discoschlampe dachte, die er gestern Abend noch mitgenommen hatte, wurden er und sein 38-Tonnen-LKW immer schneller. Viel zu schnell für den vielversprechenden jungen braungebrannten Heizungsmonteur Karl-Herbert, welcher gerade forsch aus seinem Golf-Cabriolet springen wollte, und nurnoch staunend seinem, in roten Fontänen sprühenden, in den azurblauen Himmel davonwirbelnden linken Arm, und die ihm folgende Wagentür, mit weit aufgerissenen Augen verfolgen konnte.

Fries, der bei dem krachenden Geräusch mehr an Betonblumenkübel, als an unglückliche Cabrioletfahrer dachte, bremste unverzüglich. Hätte er mehr auf die Straße, als auf sein abspritzendes Glied geachtet, hätte er beobachten können, wie die Wagentür von Karl-Herbert wie ein gigantischer wirbelnder Diskus zischend vor seinem LKW quer über die Straße flog.

Sie prallte von einer massiven Garagenwand ab, und vergrub sich in einer Gruppe philosophierender Gymnasiasten. Niemand wird je erfahren, wie diese fünf Holzfällerhemden tragenden jungen Leute die Welt verbessern wollten, denn ihr Blut und Innereien reichten gerade aus, daß die Räder der Hinterachsen von Friess LKW nicht mehr den Straßenbelag greifen konnten. Der LKW brach mit seinen 38 Tonnen aus, und schleuderte gegen das Eigentumshaus, wo die restliche Oberstufe bekifft im Partykeller lag.

Der Tank mit 25.000 Litern dioxinbelastetem Altöl hielt der Belastung nicht stand, und zerbarst. Schäumend ergossen sich die schwarzen Massen durch die springenden Kellerfenster, alles ertränkend, was im Weg lag, und füllten das Haus bis zum Erdgeschoß.

Polizei und Feuerwehr fanden Fries, mit einem Fleck in der ausgebeulten Hose, fasziniert vor einem grünschillernden schwarzen Tümpel im Vorgarten sitzen, aus dem mit einem gelegentlichen Blubbern kugelrunde schwarzeinbalsamierte Köpfe auf- und abtauchten.


"Weswegen haben die Schweine dich eingesperrt?"
Fries schenkte dem Männlein in seiner Zelle kaum Beachtung, es hatte zuviele Haare, im Gesicht, am Kopf.
"Ich habe eine Sitzblockade gemacht. Ich ganz allein!"

Viele lange Haare, von hinten sah das Kerlchen aus wie die 14-jährige Discoschlampe von gestern:
"Komm mal her."
"Diese Faschistenschweine! Erst die Juden, dann unsere Umwelt. Die muß man stoppen!"
"Ist ja gut, dreh dich mal um!",

Fries zog ihm die Jeans runter, wenigstens nicht soviele Haare an den Beinen.
Bei jedem Stoß schrie das Kerlchen:
"FASCHIST! FASCHIST! FASCHIST..."

Als der Amokläufer kam, war Fries schon längst wieder draußen, und entleerte seinen Dickdarm in die Kloschüssel. Der Kopf eines Wärters direkt vor der Zellentür explodierte mit einem lauten Knall, der rotgraue Sabber perlte von den kühlen Gitterstäben, ein Mundstück mit qualmender Kippe landete direkt vor van Rinnens Schuhen, wo er sie reflexartig austrat. Der glühende Zigarettenstummel erlosch zischend in einem Blutklecks.

Hinter dem wegkippenden Rumpf des Wärters erschien ein schweißüberströmtes Gesicht mit dunkel verfilzten Haaren und rollenden blauen Augen: "Wer von euch ist diese holländische Sau?!"

Fries, der solche Fragen in seinem ereignisreichen Leben schon öfter gehört hatte, wies lässig mit dem rechten Daumen auf seinen dürren Zellennachbarn, der zitternd in die Ecke gequetscht stand: "Er war's". Und ließ zischend Gase ab, während die Bröckchen der Kanalisation entgegen tröpfelten.

Der Amokläufer besah das Kerlchen mit einer wilden Vorfreude auf dem Gesicht, ballerte die Zellentür auf, und sprang breitbeinig herein, und zersplitterte seinem aktuellen Opfer mit dem Schrei "MÖRDER!" durch einen gezielten Schuß den linken Oberschenkel. Es sackte nach vorne, und vergrub sich mit der Nase im Zement, um dann mit einem Fußtritt auf den Rücken gedreht zu werden. Es roch nach salzigem Schweiß, Blut und Kot.


"Was haben dir meine Kinder getan?"
(*PENG!*)
"Ich habe jetzt weniger als Scheiße!"
(*PENG!*)
"Sie sagen, Claudia und Cindy sind jetzt Sondermüll!"
(*PENG! PENG! PENG! PENG...*)

Fries bekam die schußweise Zerstückelung seines letzten Sexualpartners nicht mehr mit, denn er bewegte sich eiligst zum Ausgang. So entging ihm auch das total zerfetzte Gefängnispersonal, und die noch frischen rotschleimigen Schmierereien
an den Wänden, im Stil Frankfurter Graffiti. Er war mehr mit seinen Hosen beschäftigt.


Im Hof sah er den LKW des BAEH (*Bundesamt Entseuchung und Hirnmasse*) stehen. Fries riß die Tür auf, entdeckte die Schlüssel, und raste los. Der Durchbruch durch das Tor kostete ihn lediglich ein paar Risse in der Windschutzscheibe, zwei gelbe Stahlfäßer mit BAEH-Zeichen und den Aufschriften "Claudia Lagerfeld" sowie "Cindy Lagerfeld" aus der Ladung, und einigen Demonstranten für den offenen humanen Strafvollzug das Leben.

Inzwischen versuchte sich der Amokläufer in der Gefängniszelle mit einer Handgranate das Leben zu nehmen, die er irgendeinem türkischen Kioskbesitzer abgekauft hatte. Niemand sollte sein Gehirn bekommen, so riß er den Zünder ab, und versuchte sie hastig runterzuschlucken. Sie explodierte nicht, sie blieb in seinem Hals stecken. Vor seinen Augen begann sich die Gefängniszelle mit den Überresten des vermeintlichen Unfallfahrers zu drehen. Er bemerkte entsetzt, daß ihm sogar die Luft zum Schreien fehlte, und machte sich vor Angst in die Hose. Als ihm schwarz vor den Augen wurde, kippte er mit dem Kopf in die Kloschüssel, platschend schwappte die braune Brühe heraus. Seine letzten Sinneseindrücke waren der süßliche Geschmack der Fäkalien von Fries, die durch seinen Mund und Nase sickerten, und hämmernde Kopfschmerzen.

So fanden ihn die Mordkommission vor, alle viere von sich gestreckt. Ein Beamter erbrach sich sofort, weitere schlichen vorsichtig in die stinkende Zelle, immer darauf bedacht, nicht soviel von der braunroten Sauce an die Schuhe zu bekommen.

Draußen erwehrte sich Hauptsturmkommissar Rudolph Häßlich eines Reporterpöbels und diverser Kameras:
"Nein, Nein! Von einem Massaker, wie das vom Internierungslager Sylt, kann hier nicht die Rede sein!"
"Wie erklären Sie dann die völlige Auslöschung der gymnasialen Oberstufe von Celle?"

"Ich..."

Weiter kam Häßlich nicht, in der Zelle hatte der Polizeiarzt, nach diversen Photos, die sie für horrende Preise an den "Wachturm" zu verkaufen dachten, die Leiche des Amokläufers zur ersten Obduktion umgedreht. Seine weit aufgerissenen Augen und der offenstehende Mund schien sie anzulachen, die Scheiße tropfte ihm aus den Haaren, dann verutschte die Handgranate in der Speiseröhre, und ging hoch.

Mit einem Grollen spritzten die Fleischmassen, passiert durch das rausbrechende Fenstergitter, auf Hauptsturmkommissar Häßlich und die Journalisten. Sie alle nahmen ein Blutbad, verdickt durch Knochensplitter, Verdauungsorgane sowie 10 lebenswichtige Vitamine. Als Häßlich hustend und spuckend auf das grellrot umrahmte dunkelglänzende Loch in der Gefängnismauer blickte, mußte er an die 14-jährige Discoschlampe von gestern denken. Er beschloß nichts mehr zwischen Dinge zu stecken, die zu stark geschminkt waren.

Fries bekam die Nachrichten vom "Celler Loch" auf der Autobahn über den Polizeifunk mit, dachte sich aber nichts dabei, weil er blinkend auf eine Gelegenheit zum Überholen wartete.

Diese kam mit einem BMW-Fahrer, der mit der Lichthupe seine Bereitschaft signalisierte, Fries auf die Überholspur zu lassen. Mit einem grüßenden Tuten zog Fries den LKW raus. Verwundert registrierte er ein Scheppern unter sich, danach schoß der BMW ohne Dach vorne unter seinem LKW mit 215 km/h heraus, wurde von einer Windböh sanft angehoben, segelte über die Gegenfahrbahn, und prallte in einen Tanklaster, welcher sofort in grünlichen Flammen aufging.

Heroisch lenkte der sterbende Fahrer des Tanklasters sein brennendes Gefährt in ein angrenzendes Wäldchen, und rettete damit 150 jungen Neonazis in drei Überlandbussen das Leben. Einige davon waren zwanzig Jahre später für die nukleare Verwüstung Asiens verantwortlich, was dann aber in Deutschland keinen mehr interessierte, da bis dahin weite Teile der Bevölkerung durch eine schleichende Vergiftung dahingerafft waren, die aus der Reaktion des erhitzten Inhalts des Tanklasters mit, von der Waffen-SS 1945 im Wäldchen eiligst verbuddelten, Zyklon-B Patronen, im Grundwasser verursacht wurde.

Im Rückspiegel sah Fries außerdem noch, wie der modisch kurzgeschnittene Kopf des BMW-Insassen, ein graduierter Jurist, wie eine Billardkugel über die Fahrbahn schoß, die Bande an einem Kleinwagen nahm, mit Wucht von der Fahrbahn gestoßen, und im Wald im Bauch eines Spaziergängers eingelocht wurde.

Der Körper, der unter dem LKW hängen geblieben war, sprühte noch unzählige Windschutzscheiben rot an, und zog seine Spur über 70 Autobahnkilometer, bis er abgerieben war. Fries entschloß sich, es bis zum nächsten Nordseehafen zu versuchen, um dort ein Schiff nach Holland zu kriegen.

Während sie den libanesischen Containerfrachter "Seaquest" mit, für den Irak bestimmter, bewährter Ware der DeGeSch, beluden, unterhielten sich die muskelbepackten Hafenarbeiter, ob sie nach Feierabend noch auf einen Sprung im "Kindergarten" vorbei schauen sollten. Nach einem Betriebsunfall, ein Kurzschluß im Whirlpool hatte etliche Kunden und Mädchen total vergekocht, hatten sie angeblich wieder frische philippinische Teenies da. (*Die Entsorgung hatte wieder die "Heilarmee", mit ihren unzähligen Suppenküchen für Arme, übernommen.*)
Fries van Rinnens Ankunft wurde durch die knatternde Ankunft einiger Kampfhubschrauber einer speziellen Spezialeinheit des Bundesgrenzschutzes angekündigt. Die schwerbewaffneten Jungs wußten, sie hatten noch eine Scharte auszuwetzen. Sie hatten mit der siegesgewissen Funkmeldung "Seit 4.45 Uhr wird zurückgeschossen!" an der polnischen Grenze mit ihren Hubschraubern einen Haufen Typen in Tarnanzügen quer durch die Wallachei gehetzt, um sie dann mit schweren Maschinengewehren zu erledigen. Damit hatten sie die bundesdeutsche Gotcha-Szene um zehn ihrer Spitzenclubs erleichtert.

Am Horizont einer breiten Allee, gebildet aus den Canyons ordentlich aufgeschichteter Container, bildete sich eine Staubwolke. Die ausgebildeten Kämpfer gingen zwischen den riesigen Blechkisten und den Hubschraubern mit ihren Maschinenwaffen in Stellung. Zum Dröhnen des LKW, das nur von den Schaltvorgängen unterbrochen wurde, mischte sich das klackende Entsichern der Waffen.

Fries ahnte nichts von den ihm zugedachten Aufmerksamkeiten, er freute sich nur an der schönen breiten Gasse, und drehte zum Sound von "Brahve Deutsche" den Motor voll auf. Das Rattern und die ersten Kugeln kamen gleichzeitig mit dem Intro:

"Auschwitz was a mistake!
Stalingrad was a failure!
We will never do it again!"

Während ein Chor von 100 arischen SS-Brutjungfrauen durch die Lautsprecher heulte, schmiß sich Fries auf den Boden, der Motorblock schützte ihn, über ihm zerfetzten sämtliche Fenster, alles schwankte, Metall verbog sich knirschend, dann der Refrain:

"Give another chance!
Dare another romance!"

Der LKW kippte schlitternd zur Seite, und rutschte funkensprühend auf einen der wartenden Hubschrauber zu, um ihn zu rammen, und ebenfalls umzuwerfen. Der laufende Hauptrotor, aus einer extrem widerstandsfähigen Titanlegierung gefertigt, wurde vom Bordcomputer in der berechtigten Annahme einer Notsituation abgesprengt, und schwirrte wie vier blitzende Samurai-Schwerter durch die dahinter verschanzte Truppe, und verarbeitete sie zu einer Masse in der Konsistenz von Baby's süßem Breichen. Lediglich die Maschinenpistolen hinterließen einige Scharten an den Rotorblättern.

Hinter dem Rotor flog der Pilot auf dem Schleudersitz her, mit Sonnenbrille und Bundesadler auf dem Helm, durchschlug scheppernd eine Containerwand, und landete inmitten im gackernden wild umherflatternden Nachschub für "Hugo`s Hühner-KZ" .

Ein Kamerad sprang, wild um sich ballernd, quer durch den Blutsee zu ihm, und hockte keuchend vor dem ausgefransten Loch in der Blechwand: "Brauchst Du Hilfe, Kamerad?"
Aus dem dunklen Inneren des Container erklang nur aufgergtes Gegackere, und das asmathische Husten und Stöhnen des Piloten, so daß der Kamerad sein Sturmfeuerzeug zog, und es brennend in den Container hielt.

Das letzte, was er jemals sah, war der Pilot, völlig verklemmt in einem Haufen Drahtkäfige, 5000 Hennen, von denen sich zwei besonders gestreßte Exemplare gerade anschickten, dem Piloten die Augen rauszuhacken, und unheimliche Mengen von völlig ausgetrocknetem Stroh. Danach kam die Staubexplosion, die den Container und die beiden Grenzschützer auseinanderriß, und gegrillte Hühner mit schwelendem Federkleid wie ein Feuerwerk auseinanderspritzen ließ.

Die Schockwelle der Explosion durchdrang meherere dicht nebeneinander stehende Container, bevor sie auf, von gelangweilten Bundeswehrsoldaten schlampig eingelagerter, Munition für den Nato-Partner Türkei stieß. Es gab nur noch einen gigantischen Knall, der auch zahllose überlagerte Chemiedünger und Arzneimittel in der unmittelbaren Nachbarschaft, für Schwarzafrika bestimmt, in Mitleidenschaft zog.

In dem wahnsinnigen Sog befanden sich dreißig weitere Container aus Jugoslawien, die durch einen Computerfehler seit zwei Jahren ziellos auf dem ganzen Containerterminal hin und her bewegt wurden. Es handelte sich um das letzte schlampig organisierte Projekt einer kroatischen Menschenschieberbande, kurz bevor sie, mit ihren abgerupften Geschlechtsteilen im Mund, erstickt aufgefunden wurden.

Das Containerterminal von Hamburg verwandelte sich in einen glühenden Krater, eine fette schwarze Giftgasolke zog über die Stadt, aus der unabhörlich vertrocknete Leichenteile abregneten, es roch nach Erbsensuppe. Alles verwandelte sich schließlich in eine schmierige tote Einöde, aus der ein holländischer LKW rasch die nächste Autobahn aufsuchte, und verschwand.

Die gelben Fäßer mit der ehemaligen gymnasialen Oberstufe schwammen durch eine breite Meeresbucht in der Nordsee der untergehenden Abendsonne entgegen.

Naja...gibt noch nen 2ten Teil aber den muss ich erst suchen.....hoffe es gefällt....großes Grinsen

Gruß Solid
11.07.2004 23:47
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myrddin
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alt (wie ich :grin: ) aber gut:#


quote:
Das Weihnachtsgeschenk
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Weihnachtsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloß er - nach reiflicher Überlegung - ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.
In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich.

Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:

Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, daß Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.

Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig.

Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bißchen feucht vom Tragen sein werden.

Ich denke daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.

In Liebe

PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so daß der Pelz rausguckt.

12.07.2004 11:37
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Scheitan
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Für's Wochenende zum Nachkochen:

Truthahn mit Whisky

Man kaufe einen Truthahn von fünf Kilogramm (für 6 Personen) und eine Flasche Whisky. Dazu Salz, Pfeffer, Olivenöl und Speckstreifen. Truthahn salzen, pfeffern, mit Speckstreifen belegen, schnüren und etwas Olivenöl hinzugeben. Ofen auf 200°C einstellen. Dann ein Glas Whisky auf gutes Gelingen trinken. Anschließend den Truthahn auf einem Backblech in den Ofen schieben. Nun schenke man sich zwei schnelle Gläser Whisky ein und trinke nochmals auf gutes Gelingen. Nach 20 Minuten den Thermostat auf 250°C stellen, damit es ordentlich brummt. Danach schenk man sich nochmals drei Whisky ein. Nach halm Schdunde öffnen, wenden unn den Braten überwachn. Die Fisskieflasche ergreiff unn sich eins hinner die Binde kipp. Nach 'ner weitern albernen Schunde langsam bis zzum Ofen hinschlenderen uhd die Trute rumwenden. Drauf achten, sisch nitt die Hand zu Vabrenn an die Schaiss-Ohfndür. Sisch waidere ffünff odda siehm Wixki innem Glas sisch unn dann unn so. D'Drute weehrent drrai Schunn'nt (iss auch egal) waiderbraan unn all ßehn Minud'n pinkeln. Wenn üerntwi möchlisch, ßumm Trathuhn hinkrieschn unn den Ohwn aus'm Viech ziehn. Nommal ein Schlugg geneemign uhd anschliesnt wida fasuchen, das Biest rauszukriegen. Den fadammt'n Vogel vom Bodn auffläsen unn uff'ner Bladde hinrichten. Uffbasse, dass nit Ausrutschen auff'm schaißffettichn Kühnbodn. Wenn sisch droßdem nit fameidn fasuhn wida aufßuschichtnodersohahaisallesjaeeehscheißegaal!!! Ein wenig schlafen.
Am nächsten Tag den Truthahn mit Mayonnaise und Aspirin kalt essen.
13.07.2004 10:23
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Beor Beor is a male
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großes Grinsen Rechner Interne Kommunikation! Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Bios an Windows: "Los jetzt! Hochfahren!"
Windows an Bios: "Immer langsam mit den jungen Platinen."
Gerätemanager an Betriebssystem: "Ich hab da was Komisches auf dem Schirm."
Antwort von Windows: "Erst mal ignorieren."
Hardwareassistent an Windows: "Der User macht Druck. Ich soll das Ding identifizieren. Könnte eine ISDN-Karte sein."
Windows: "Na sowas."
Unbekannte ISDN-Karte an alle: "Würdet ihr mich bitte reinlassen?"
Netzwerkkarte an Eindringling: "Du kannst Dich hier nicht breitmachen!"
Windows: "Ruhe im Gehäuse! Sonst entziehe ich beiden die Unterstützung!"
Gerätemanager: "Biete Kompromiss an. Die Netzwerkkarte darf immer montags mitmachen, die ISDN-Karte ist am Dienstag dran."
Grafikkarte an Windows: "Mein Treiber ist gestern in Rente gegangen. Ich stürze jetzt ab."
Windows an Grafikkarte: "Wann kommst Du wieder?"
Grafikkarte: "Na, erst mal nich."
CD-Rom-Laufwerk an Windows: "Äh, ich hätte hier einen neuen Treiber..."
Windows: "Was soll ich'n damit?!"
Installationssoftware an Windows: "Lass mal, ich mach' das schon."
Windows: "Das hört man gern."
USB-Anschluss an Interruptverwaltung: "Alarm! Wurde soeben von einem Scannerkabel penetriert. Erbitte Reaktion."
Interruptverwaltung: "Wo kommst Du auf einmal her?"
USB-Anschluss: "Ich war von Anfang an im Rechner. Neben mir sitzt übrigens noch ein Kollege."
Interruptverwaltung: "Ihr steht aber nicht auf meiner Liste." - an
Windows: "Sag Du mal was."
Windows: "Hoffentlich taucht nicht noch ein Drucker auf."
Grafikkarte: "Der neue Treiber zuckt rum."
Windows: "Da müssen wir halt den alten aus dem Ruhestand holen."
Deinstallationsprogramm an neuen Treiber: "Scher dich fort."
Unerwünschter Treiber: "Du kannst mich mal."
Windows an Norton Utilities: "Killt ihn mitsamt seiner Brut!"
Utilities an Treiberreste: "Sorry, wir müssen euch löschen."
Wichtige Systemdatei: "Arrrrrrgghh!"
Windows an blauen Bildschirm: "Gib' durch, die Norton-Boys sind wieder mal übers Ziel hinaus geschossen."
Blaue Bildschirm an User: "So, für diese Woche ist Schluss."

Teil 2
Stromversorgung: He Leute! Aufwachen, der Alte will was von euch!
Prozessor: (Gähn...) Was'n los?
Stromversorgung: Aufstehen... der Alte will was!
Prozessor: Schooon wieder? Na gut. Hier Prozessor, Alle mal herhören: Startbereitschaft. Video-chip sofort Anfangsbild ausgeben
Video-Chip: Anfangsbild ausgegeben.
Sound-Chip: Gibt's was zu tun? Gibt's was zu tun?
Prozessor: SCHNAUZE! Puffer bitte melden, aber dalli!
Puffer: Alles ready. Er will was von der Disk haben.
Prozessor: Disk... Disk... sofort melden.
Diskette: Diskette bereit. Sende Daten.
Puffer: Moment... bin noch nicht soweit.
Sound-chip: Kann ich nix tun? Ich mach gern was!
Prozessor: Halt die Klappe... wir sind doch kein Amiga, dass wir hier mit Multi-Tasking rumfummeln.
Disk: Na? Was ist denn? Daten bereit.
Puffer: Jajaja... einen Augenblick!
Prozessor: Jetzt mach aber mal hin, es wird Zeit.
User-port: Empfange Daten. Sende sie.
Puffer: Ja, wer denn noch alles... ich hab auch nur 8 bit!
Disk: Mir reichts. Ich schick jetzt nen 'Device not present Error'!
Tastatur: Erhalte Eingabe. Er will ein Programm schreiben.
Prozessor: Seid doch mal ruhig. Ram. Ram bitte Empfang bestätigen.
Ram: Empfang bestätigt. Sagt ihm, dass ich schon voll bin.
Prozessor: Bist du verrückt? Nach so wenig Daten?
Sound-Chip: Ich kann ja welche nehmen.
Alle andern: SCHNAUZE!
Sound-Chip: Dann eben nicht!
Ram: Habe wieder Speicherplatz.
User-port: Habt ihr irgendwelche Daten für mich?
Sound-chip: Oh ja... für mich auch!
Prozessor: Klappe... ich blick schon nicht mehr durch! Video-Chip bitte sofort wirre Daten schicken, zwecks aufhängen.
Tastatur: Er hämmert mir -aua- auf der Restore-Taste -autsch- rum!
Prozessor: Alles klar. Gib ihm ein Ready, Vic!
Video-Chip: Ok... ready ausgegeben.
Sound-chip: Mir ist langweilig.
Ram: Ich denk, er will programmieren, wo bleiben die Daten?
Tastatur: Schreib dir doch selbst welche, wenn du kannst.
Prozessor: Achtung, Soundchip! Hier kommen Daten für dich!
Sound-Chip: Jetzt mag ich nicht mehr.
Prozessor: Entweder du spielst jetzt, oder du wirst ausgewechselt.
Sound-Chip: Spiel doch selbst!
Prozessor: Jetzt sei lieb und spiel!
Sound-Chip: Mag nicht!
Ram: Lasst doch diesen Kindskopf... Sagt mir lieber, wo ich mit den Daten noch hin soll - hier ist schon alles dicht gedrängt.
User-Port: Hier sind schon wieder ein paar Daten...
Disk: Erst komme ich... ich warte schon eine Ewigkeit.
User-port: Halt die Klappe, du überkandidelte Nudel.
Disk: Blöder Daten-Schieber!
User-port: Hupfdohle!
Disk: Schieber!
Prozessor: ARGH! SCHLUSS! Es reicht! Ich häng mich auf!
Stromversorgung: Ganz ruhig Leute... er hat euch schon vor zehn Minuten abgestellt.
Prozessor: An alle... jede Tätigkeit einstellen und still sein.
Sound-Chip: Soll ich jetzt nicht mehr spielen?
Alle: SCHNAUZE!

__________________
Zwerge sind wir
der Jugend geboren
Blutvergießer und
Äxteschwinger
doch Sieger sind wir

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13.09.2004 11:13 Beor is offline Send an Email to Beor Search for Posts by Beor Add Beor to your Buddy List Add Beor to your Contact List
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Sairon Sairon is a male
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Doofschild Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Doofe Leute sollten Schilder tragen müssen, auf denen steht:

"Ich bin doof!"

Dann würde man sich nicht auf sie verlassen, oder? Du würdest sie nichts fragen. Es wäre wie " tschuldigung, ich...äh, vergiss es. Hab das Schild nicht gesehen." Man wüsste zumindest, was auf einen zukommt.

So wie letztes Jahr, als ich mit meiner Familie mitten im Umzug stand. Die ganze Wohnung voll mit Umzugskartons, der Lkw vor der Tür. Mein Nachbar kommt rüber und fragt: "Hey, du ziehst um?"
"Nö. Wir packen nur ein- bis zweimal die Woche unsere Klamotten ein, um zu sehen, wieviel Kartons wir dafür brauchen.“ Hier ist dein Schild!

Letzten Sommer war ich mit nem Freund angeln. Wir zogen sein Boot an Land und holten gerade unseren Fang aus dem Boot, als dieser Idiot von der Anlegestelle kam und fragte: "habt ihr all die Fische gefangen?"
"Nö. Wir haben sie überredet aufzugeben.“ Hier ist dein Schild!

Letztens hatte ich nen Plattfuß. Ich also zur nächsten Tankstelle. Kommt einer auf mich zu, wirft nen Blick auf die Karre und fragt: "Reifen platt?"
Ich konnte einfach nicht widerstehen. -"Nö, ich fuhr gerade so rum, als sich die anderen drei plötzlich aufpumpten.“ Hier ist dein Schild!

Vor kurzem wollte ich mein Auto verkaufen. Kommt so ein Typ rüber, macht 'ne dreiviertel Stunde Probefahrt. Als er zurückkommt, steigt er aus, bückt sich, greift an den Auspuff und schreit "Scheisse, ist das heiss."
Siehst du? Hätte er sein Schild getragen, hätte ich ihn abhalten können.

Ich bin früher mal Sattelschlepper gefahren. Einmal verschätzte ich mich bei der Höhe einer Brücke, verkeilte den Lkw und kam nicht wieder los, egal was ich auch versuchte. Über Funk hab ich Hilfe angefordert. Dann kam ein Polizist und fing an, einen Bericht zu schreiben. Er stellte die üblichen Fragen... ok... kein Problem. Ich war mir schon fast sicher, dass er kein Schild bräuchte... bis er fragte "... also..., ihr Lkw hat sich verkeilt?"
Ich konnte mir nicht helfen. Ich schaute ihn an, blickte zurück zum Sattelschlepper, dann zurück zu ihm und sagte: -"Nö. Ich liefere eine Brücke.“ Hier ist dein Schild!

Wenn du heute Abend länger arbeiten musst und ein/e Kollege/-in bei dir reinschaut und fragt: "Du bist immer noch hier?", dann antworte:
"Nö. Bin schon vor ner Stunde gegangen.“ Hier ist dein Schild!!!

__________________

Ich glaube an Zufälle...
...ich traue ihnen nur nicht.

13.09.2004 11:59 Sairon is offline Send an Email to Sairon Search for Posts by Sairon Add Sairon to your Buddy List
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Swiftwind Swiftwind is a male
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Original bei Scheitan:

Anrufbeantworter einer Psychiatrischen Klinik:

Hallo und herzlich willkommen bei unserer Hotline für Menschen mit psychischen Problemen. Wenn Sie unter einer Zwangsneurose leiden, dann drücken Sie bitte immer wieder die 1.

Wenn Sie co-abhängig sind, dann bitten Sie jemanden, für Sie die 2 zu drücken.

Multiple Persönlichkeiten drücken bitte die 3, 4, 5 und 6.

Wenn Sie paranoid sind, wissen wir genau, was Sie wollen. Bleiben Sie in der Leitung, damit wir Ihren Anruf zurück verfolgen können!

Wenn Sie zu Wahnvorstellungen neigen, drücken Sie die 7 und wir stellen eine Verbindung zu Ihrem Raumschiff her.

Wenn Sie schizophren sind, hören Sie ganz genau hin.
Eine dünne helle Stimme wird Ihnen zuflüstern, welche Nummer Sie drücken müssen.

Wenn Sie Legastheniker sind, wählen Sie folgende Zahlenkombination:9696969696969696

Wenn Sie nervöse Störungen haben, fummeln Sie so lange an der Tastatur herum, bis sich ein Spezialist meldet.

Wenn Sie unter Gedächtnisschwund leiden, geben Sie uns bitte Ihren Namen, Ihre Adresse, die Telefonnummer, Ihr Geburtsdatum und Ihre Sozialversicherungsnummer - und natürlich den Mädchennamen Ihrer Mutter.

Wenn Sie an einem posttraumatischen Stress-Syndrom leiden, Drücken Sie l-a-n-g-s-a-m und v-o-r-s-i-c-h-t-i-g dreimal die 0.

Wenn Sie manisch-depressiv sind, hinterlassen Sie uns nach dem Signalton,vor dem Signalton oder nach dem Signalton eine Nachricht. Bitte warten Sie auf den Signalton.

Wenn Sie Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis haben, drücken Sie die 9. Wenn Sie Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis haben, drücken Sie die 9. Wenn Sie Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis haben, drücken Sie die 9.

Wenn Sie unter einem Minderwertigkeitskomplex leiden, dann legen Sie bitte auf. Die Leute hier sind sowieso viel zu beschäftigt, um ausgerechnet mit Ihnen zu reden.

Wenn Sie in den Wechseljahren sind, legen Sie auf, machen Sie einen Ventilator an, legen Sie sich hin und weinen Sie. Sie werden nicht immer verrückt bleiben.

Wenn Sie blond sind, drücken Sie um Himmels Willen auf keine Knöpfe - Sie bringen sonst bloß alles durcheinander...
28.10.2004 21:36 Swiftwind is offline Send an Email to Swiftwind Search for Posts by Swiftwind Add Swiftwind to your Buddy List Add Swiftwind to your Contact List
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Beor Beor is a male
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08.11.2004 20:57 Beor is offline Send an Email to Beor Search for Posts by Beor Add Beor to your Buddy List Add Beor to your Contact List
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Missia
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quote:
Original von Beor
www.sorryeverybody.com


Die Url tuts nicht...
09.11.2004 04:47
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Beor Beor is a male
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Bah gestern ging es noch..... unglücklich

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09.11.2004 14:59 Beor is offline Send an Email to Beor Search for Posts by Beor Add Beor to your Buddy List Add Beor to your Contact List
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Lanistra Lanistra is a male
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Find es nett . . .

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09.11.2004 15:11 Lanistra is offline Send an Email to Lanistra Search for Posts by Lanistra Add Lanistra to your Buddy List Add Lanistra to your Contact List
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Nerevarius
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Naja, bei mir funktioniert der Link.
Es ist gut zu wissen, dass es wenigstens einigen Amerikanern Leid tut, dass Bush wieder gewählt wurde. ...Und sie entschuldigen sich sogar noch dafür :-) .
10.11.2004 10:20
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Beor Beor is a male
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Also Jungs überlegts Euch gut lol

quote:
Hier eine Anfrage an den User-Help:

Sehr geehrte Damen und Herren!

Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0'umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt.

Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden.

Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0'funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab.

Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte. Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der Uninstall-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung,zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer.

Können Sie mir helfen?
Danke, ein User
-------------------------------------------------------
Aber jetzt kommt eigentlich erst das wirklich Geniale, die Antwort des Technischen Dienstes
--------------------------------------------------------
Antwort:

Lieber User, das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern. In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0'um, weil sie Zweiteres zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen.

Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten. Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0'oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher.

Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0".

Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen.

Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht.

Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: C:\UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN.exe.

Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder normal funktioniert.

Das System funktioniert solange einwandfrei, wie Sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften. Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern.

Ich empfehle Ihnen: 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch.

Viel Glück!

Ihr Technischer Dienst

PS: Installieren Sie niemals Sekretärin im Minirock 3.3! Dieses Programm verträgt sich nicht mit Gattin 1.0 und könnte einen nicht wiedergutzumachenden Schaden im Betriebssystem verursachen


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18.01.2005 17:28 Beor is offline Send an Email to Beor Search for Posts by Beor Add Beor to your Buddy List Add Beor to your Contact List
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Silverhand Silverhand is a male
Haudegen


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Auch nicht von schlechten Eltern:

quote:
Laura Schlessinger ist eine US-Radio-Moderatorin, die Leuten, die in ihrer Show anrufen, Ratschläge erteilt. Kürzlich sagte sie, als achtsame Christin, dass Homosexualität unter keinen Umständen befürwortet werden kann, da diese nach Leviticus 18:22 ein Greuel wäre.

Der folgende Text ist ein offener Brief eines US-Bürgers an Dr. Laura,der im Internet verbreitet wurde:

Liebe Dr. Laura
vielen Dank, dass Sie sich so aufopfernd bemühen, den Menschen die Gesetze Gottes näher zu bringen. Ich habe einiges durch Ihre Sendung gelernt und versuche das Wissen mit so vielen anderen wie nur möglich zu teilen. Wenn etwa jemand versucht seinen homosexuellen Lebenswandel zu verteidigen, erinnere ich ihn einfach an das Buch Mose 3, Leviticus 18:22, wo klargestellt wird, dass es sich dabei um ein Greuel handelt.
Ende der Debatte.

Ich benötige allerdings ein paar Ratschläge von Ihnen im Hinblick auf einige der speziellen Gesetze und wie sie zu befolgen sind,

a) Wenn ich am Altar einen Stier als Brandopfer darbiete, weiß ich, dass dies für den Herrn einen lieblichen Geruch erzeugt (Lev. 1:9). Das Problem sind meine Nachbarn. Sie behaupten, der Geruch sei nicht lieblich für sie. Soll ich sie niederstrecken?

b) Ich würde gerne meine Tochter in die Sklaverei verkaufen, wie es in Exodus 21:7 erlaubt wird. Was wäre Ihrer Meinung nach heutzutage ein angemessener Preis für sie?

c) Ich weiß, dass ich mit keiner Frau in Kontakt treten darf, wenn sie sich im Zustand ihrer menstrualen Unreinheit befindet (Lev. 15:19-24). Das Problem ist, wie kann ich das wissen? Ich hab versucht zu fragen, aber die meisten Frauen reagieren darauf pikiert.

d) Lev. 25:44 stellt fest, dass ich Sklaven besitzen darf, sowohl männliche als auch weibliche, wenn ich sie von benachbarten Nationen erwerbe. Einer meiner Freunde meint, das würde auf Mexikaner zutreffen, aber nicht auf Kanadier. Können Sie das klären? Warum darf ich keine Kanadier besitzen?

e) Ich habe einen Nachbarn, der stets am Samstag arbeitet. Exodus 35:2 stellt deutlich fest, daß er getötet werden muss. Allerdings: bin ich moralisch verpflichtet ihn eigenhändig zu töten?

f) Ein Freund von mir meint, obwohl das Essen von Schalentieren, wie Muscheln oder Hummer, ein Greuel darstellt (Lev. 11:10), sei es ein geringeres Greuel als Homosexualität. Ich stimme dem nicht zu. Könnten Sie das klarstellen?

g) In Lev. 21:20 wird dargelegt, daß ich mich dem Altar Gottes nicht nähern darf, wenn meine Augen von einer Krankheit befallen sind. Ich muss zugeben, dass ich eine Lesebrille trage. Muss meine Sehkraft perfekt sein oder gibts hier ein wenig Spielraum?

h) Die meisten meiner männlichen Freunde lassen sich ihre Haupt- und Barthaare schneiden, inklusive der Haare ihrer Schläfen, obwohl das eindeutig durch Lev. 19:27 verboten wird. Wie sollen sie sterben?

i) Ich weiß aus Lev. 11:16-8, daß das Berühren der Haut eines toten Schweines mich unrein macht. Darf ich aber dennoch Fußball spielen, wenn ich dabei Handschuhe anziehe?

j) Mein Onkel hat einen Bauernhof. Er verstößt gegen Lev. 19:19 weil er zwei verschiedene Saaten auf ein und demselben Feld anpflanzt. Darüberhinaus trägt seine Frau Kleider, die aus zwei verschiedenen Stoffen gemacht sind (Baumwolle/Polyester). Er flucht und lästert außerdem recht oft. Ist es wirklich notwendig, daß wir den ganzen Aufwand betreiben, das komplette Dorf zusammenzuholen, um sie zu steinigen (Lev. 24:10-16)? Genügt es nicht, wenn wir sie in einer kleinen, familiären Zeremonie verbrennen, wie man es ja auch mit Leuten macht, die mit ihren Schwiegermüttern schlafen? (Lev. 20:14)

Ich weiß, dass Sie sich mit diesen Dingen ausführlich beschäftigt haben, daher bin ich auch zuversichtlich, daß Sie uns behilflich sein können.

Und vielen Dank nochmals dafür, daß Sie uns daran erinnern, daß Gottes Wort ewig und unabänderlich ist.

Ihr ergebener Jünger und bewundernder Fan

Jake


__________________
I am a Beholder.
We walk in the dark places no others will enter.
We stand on the bridge and no-one may pass.

19.01.2005 10:08 Silverhand is offline Send an Email to Silverhand Search for Posts by Silverhand Add Silverhand to your Buddy List Add Silverhand to your Contact List
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Morty
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Gebt mal folgendes in Google ein und klickt auf gut Glück:

french military victories

Mist, merke grad, dass der mit

weapons of mass destruction

mittlerweile kaputt ist: hat Ursprünglich HIERHIN gelinkt großes Grinsen
19.01.2005 22:37
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Seravajan Seravajan is a male
König


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Apropos Schild "Ich bin doof!"

Solche könnte ich täglich verteilen!

Ich werde gefragt: "Hast Du Dich rasiert?"

Ich antworte: Nee!
Ich hatte einen Verkehrsunfall! Dabei fiel die Stossstange und der Frontspoiler ab!"
("Hier Dein Schild")

(Stossstange = Schnauz, Frontspoiler = Bart)

__________________
Dieses Laufwerk ist ungültig!
Bitte sehen Sie im Telefonbuch nach
oder fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker!

Augenzwinkern großes Grinsen Zunge raus biggthumpup



25.01.2005 17:16 Seravajan is offline Send an Email to Seravajan Search for Posts by Seravajan Add Seravajan to your Buddy List
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RE: Zur allgemeinen Erheiterung Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Wenn ihr mal richtig lachen wollt, lest euch die u.g. Website durch. Besonders zu Empfehlen sind die Kommentare im Gästebuch.

http://stop-cs.net.tc/

U.a. gibts solch tolle Beiträge wie, siehe unten, aber nach anderes lustiges Zeugs rofl

Counter-Strike Unser, das du bist im Spiele-Himmel

Dein Wille geschehe wie in cs_italy ,
so auch auf de_dust

Unseren täglichen Clanwars gib uns heute
und vergib uns unsere Teamkills
obwohl wir nicht vergeben denen,
die cheaten und campen

lass uns nicht zu schnell sterben
und erlöse uns von lags, cehatern
und campern
denn dein ist der Frag
Die Clans und die Newbies in Ewigkeit

HEADSHOT

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+ + + Do Androids dream of electronic sheep ? + + +
23.07.2005 02:15 Booster is offline Send an Email to Booster Search for Posts by Booster Add Booster to your Buddy List
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RE: Zur allgemeinen Erheiterung Reply to this Post Post Reply with Quote Edit/Delete Posts Report Post to a Moderator       Go to the top of this page

Hab n schönes Flash gefunden, ist wie der Film Equilibrium nur als Flash (das heißt: töten, noch mehr töten, weiter töten, immer noch töten, schon wieder töten ...)
http://www.funnyjunk.com/flash/25/Madness+Combat+4

und hier noch ne echt nervige Internetseite:
http://www.funnyjunk.com/pages/awesome.htm

Viel Spaß

__________________
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16.08.2005 00:19 Booster is offline Send an Email to Booster Search for Posts by Booster Add Booster to your Buddy List
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